Busfahrt zur Eishockey-WM 2015 in Prag

Eishockey-WM 2015
Eishockey-WM 2015

Flyer Busfahrt zur Eishockey-WM 2015 in Prag

 

 

 

 

Wir bieten von Freitag, 01.05.2015, bis Sonntag, 03.05.2015, eine Busfahrt zur Eishockey-WM nach Prag an. Für Details bitte auf den Flyer oben klicken.

Leistungen
• Busfahrt im modernen Reisebus
• 2 x Ü/F im 4-Sterne-Hotel in Prag
• Brauereibesichtigung mit Führung und Bierverkostung in Pilsen
• halbtägige Stadtrundfahrt/gang in Prag
• Eintrittskarte für Samstag Deutschland – Frankreich (Kategorie 1, Unterrang)
• Eintrittskarte für Sonntag Deutschland – Kanada (Kategorie 1, Unterrang)

Reisepreis
€ 283,00 pro Person im Doppelbettzimmer
€ 348,00 pro Person im Einzelzimmer
Anzahlung € 100,00 (Wert der Eintrittskarten) bei Anmeldung

Abfahrtsorte und -zeiten
07:00 Uhr Altdorf Betriebshof Richard Petz
07:15 Uhr Landshut Hauptbahnhof
(weitereZustiege auf Anfrage)

Rückfahrt am Sonntag nach Spielende

Wir haben nur ein begrenztes Karten-Kontingent zur Verfügung. Wer zuerst kommt, malt (oder fährt) zuerst!

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Ausflugstipps – Einführungsartikel zur Serie

Serie Ausflugstipps
Serie Ausflugstipps

Liebe Kunden, heute stellen wir Ihnen unsere neue Serie vor. Eine Serie mit vielen wertvollen Tipps für Ihre Planung zu Ihrem nächsten Ausflug. Es ist für alle etwas dabei, von Klein bis Groß.

Und das Besondere an unseren Tipps ist, dass die Seiten immer wieder überarbeitet werden. Sobald wir auf etwas Neues aufmerksam geworden sind, aktualisieren wir den Beitrag.

Die Ziele sind so gewählt, dass sie gut für einen Tagesausflug geeignet sind. Unsere Vorschläge sollen Ihnen bei Ihrer Planung für den nächsten Ausflug helfen. Sind Sie noch unentschlossen? Vielleicht ist etwas für Sie dabei, bei dem Sie sagen: Genau, da habe ich jetzt gar nicht dran gedacht.

Viel Spaß beim Stöbern und Planen!

Teil 1: Ausflugstipp Tiergärten
Teil 2: Ausflugstipp Klettergarten und Natur
Teil 3: Ausflugstipp Freizeitparks
Teil 4: Ausflugstipp Gaststätten
Teil 5: Ausflugstipp Kirchen und Klöster
Teil 6: Ausflugstipp Museen und Besichtigungen
Teil 7: Ausflugstipp Städte
Teil 8: Ausflugstipp Seen
Teil 9: Ausflugstipp Veranstaltungen
Teil 10: Ausflugstipps für Kinder
Teil 11: Ausflugstipp Christkindlmärkte

Ministranten-Wallfahrt Rom 2014

Colosseum
Colosseum

Vom 03.08. bis 08.08.2014 machten sich 20.000 Ministrantinnen und Ministranten aus Bayern zur Ministranten-Wallfahrt Rom 2014 auf. Das diesjährige Thema lautete: „Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun.“

 

 

Wir waren mit vier Reisebussen und ca. 200 Personen an Bord unterwegs. Die Diözese Regensburg war mit ca. 5.300 Kindern und Jugendlichen vertreten.

Aufbruch gegen 02:30 Uhr ab Betriebshof
Aufbruch gegen 02:30 Uhr ab Betriebshof
Ausstattung für einen Bus
Ausstattung für einen Bus

Frühmorgens am Sonntag, 03.08.2014, ging es endlich los. Gleich im Bus wurden alle gut ausgestattet mit Strohhut, Trinkflasche, Armbändchen, Ansteck-Button, Loop-Schal und Lieder-Gebetsbuch. Nach einer langen Fahrt kamen alle unsere Busse gegen 17:00 Uhr in Rom in ihren Hotels an.

Am Montag, 04.08.2014, stand bereits die erste Erkundungstour auf dem Programm. Am Vormittag fand in St.-Paul vor den Mauern der Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer statt. Das Colosseum, Forum Romanum und Piazza Venezia waren einige der Nachmittags-Sehenswürdigkeiten. Die Vorbereitungen auf dem Petersplatz für das große Ereignis am Dienstag liefen auf Hochtouren.

Colosseum und Forum Romanum
Colosseum und Forum Romanum
Vorbereitungen am Petersplatz
Vorbereitungen am Petersplatz
Peterplatz mit Petersdom
Peterplatz mit Petersdom
Piazza Venezia
Piazza Venezia

Am Dienstag, 05.08.2014, war es so weit: Der Höhepunkt der Reise sollte heute sein, die Papstaudienz mit Papst Franziskus. Doch vorher hatten alle noch Gelegenheit, den Petersdom, die Engelsburg und das Pantheon zu besichtigen. Trevibrunnen, die Spanische Treppe und Piazza Navona waren ebenfalls gefrage Treffen. Am Nachmittag strömten Zehntausende in Scharen aus allen Himmelsrichtungen zum Petersplatz, wo bald kein Platz mehr frei war.

Spanische Treppe
Spanische Treppe
Andrang bei der Papstaudienz am Dienstag
Andrang bei der Papstaudienz am Dienstag

Wer wollte, fuhr am Mittwoch, 06.08.2014, nach Lido di Ostia ans eine halbe Stunde entfernte Meer mit. Das Alternativ-Programm bestand aus einer Kuppel“besteigung“ im Petersdom, der Besichtigung der Papstgräber, Sixtinischen Kapelle und der Vatikanischen Museen.

Lido di Ostia
Lido di Ostia

Einen Ruhetag konnte man am Donnerstag, 07.08.2014, einlegen. Um 09:15 Uhr gings los zu den Albaner Seen. Dort bestand die Möglichkeit, eine Wanderung zum Castel Gandolfo zu unternehmen oder im See zu baden. Wen wunderts, die meisten entschieden sich für die kühle Erfrischung! Um 14:30 war bereits die Rückfahrt nach Rom geplant. In der Lateranbasilika fand der diözesane Abschlussgottesdient mit Domkapitular Thomas Pinzer statt.

Albaner Seen
Albaner Seen

Bereits früh am Morgen am Freitag, 08.08.2014, traten die Busse wieder die Heimreise an.

Pause während der Heimfahrt
Pause während der Heimfahrt

Gegen 21:30 Uhr kamen alle Busse wieder heil und sicher zu Hause in Landshut und Umgebung an.

Hier die offizielle Homepage der Ministranten-Wallfahrt Rom 2014 http://www.romwallfahrt-minis.de/

Alle Bilder gibt’s auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/OmnibusseRichardPetz

Wer war dabei? Was hat euch am Besten gefallen? Schreibt uns eure Erfahrungen und Erlebnisse. Wir freuen uns!

Fahrplanänderung wegen Baustellenarbeiten

Bildquelle: pixabay

Aktualisierung: Die Baustelle macht eine Woche Betriebsurlaub. Die Haltestellen können von 11.08. bis 16.08.2014 regulär nach Fahrplan angefahren werden.

Wir informieren Sie weiter, wie der Bus ab 18.08.2014 fährt.

 

Sehr geehrte Fahrgäste,

folgende Haltestellen können wegen Bauarbeiten vom 04.08.2014 bis voraussichtlich 10.08.2014 nicht angefahren werden:

• Altheim, Unteres Dorf
• Altheim, Ohuer Straße, Abzw.
• Ohu, Dorfplatz
• Ohu, Abzw. Essenbacher Straße

Die nächsten Ausweichhaltestellen sind:
• Essenbach, Rathaus
• Altheim, Kapelle

Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank.

Die aktuellsten Informationen, wie z. B. Fahrplanänderungen, finden Sie auch immer auf Facebook. Werden Sie unser Fan und halten Sie sich auf dem Laufenden.
www.facebook.com/OmnibusseRichardPetz

 

Die besten Tipps für Kinder gegen Langeweile im Bus

Spielkarten zum Zeitvertreib
Spielkarten zum Zeitvertreib

Ist euch bei längeren Fahrten im Bus auch immer langweilig? Hier sind unsere besten Tipps zum Zeitvertreib für Kinder und Jugendliche. Die besten Tipps für Erwachsene findet ihr in diesem Artikel.

Fast jeder Schüler hat eines: Ein Smartphone. Ich brauche hier natürlich nicht alles aufzuzählen, was man mit diesem Handy alles machen kann: Telefonieren, Spiele spielen, WhatsApp-Nachrichten verschicken, usw. Eine Zeit lang kannst du dich damit schon beschäftigen. Doch irgendwann ist auch der beste Akku leer. Was dann? Es gibt etliche Alternativen:

Hören und sehen

Klein und handlich, und doch sehr praktisch und nützlich ist ein MP3-Player. Bei kleineren Kindern ist z. B. die CD vom Räuber Hotzenplotz oder Geschichten von Conny drauf gespeichert. Bei den größeren dürfen es dann schon die aktuellen Charthits sein. Bitte beachtet aber, dass die Musik nur so laut ist, dass ihr wichtige Durchsagen (z. B. bei Fahrplanänderungen, Baustellen) vom Busfahrer mitbekommt.

In einigen von unseren Bussen ist es möglich, eine DVD anzuschauen. Bitte fragt vorher nach, ob der von euch gebuchte Bus über einen DVD-Player verfügt, und bringt eure Wunsch-DVD mit. Dann steht ja einem mindestens einstündigem Zeitvertreib (fast) nichts mehr im Weg.

Spiele ohne Hilfsmittel

Beliebte und auch selbst erprobte Spiele sind: Ich sehe was, was du nicht siehst. Das kann man natürlich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielen. Bei der leichteren Variante sind nur Dinge im Bus zugelassen, bei der schwierigeren Version auch Sachen außerhalb des Busses. Dann heißt es schnell zu raten, bevor der Bus dran vorbeigefahren ist.

Ich packe meinen Koffer, und nehme, ähm, mein Kuscheltier mit. Das ganze geht reihum, jeder wiederholt die Dinge der Vorgänger und packt selbst noch ein Teil drauf. Wem das zu leicht ist, der ergänzt das Ganze noch mit Wie-Wörtern, z. B. nehme ich mein wuschliges Kuscheltier mit.

Ganz ohne Hilfsmittel kommt auch das Auto-Kennzeichen-Raten aus. Für was steht M oder HH? Lustig wird’s, wenn aus dem Kennzeichen Sätze gebildet werden. Auch die Länderkennzeichen zu erraten ist ganz interessant.

Bei Schnick, Schnack, Schnuck (Schere, Stein, Papier) brauchst du ebenfalls nichts mitnehmen. Du benötigst einzig und allein deine Hände und Finger.

Spiele mit wenig Aufwand

Zum Zeitvertreib im Bus ist natürlich auch das gute „alte“ Kartenspiel perfekt. Wie wär’s mal wieder mit Neunerln, Mau-Mau (was ja eigentlich dasselbe wie Neunerln ist) oder Watten? Uno, das Kartenspiel für Klein bis Groß, ist auch wunderbar für eine Busreise geeignet. Außerdem gibt es Quartett-Spiele in unzähligen Varianten: Traktoren, Rennautos, Panzer, Hunde, Katzen, oder im Bus ein Bus-Quartett? Ich kann nur empfehlen, immer einen Satz Karten im Handgepäck dabei zu haben. Irgendjemand hat bestimmt Lust zum Mitspielen.

Sogar Mensch-ärgere-dich-nicht oder Mühle spielen ist im Bus kein Problem, vorausgesetzt, Sie haben ein kleines Magnetspiel. Ist gut zu transportieren, und außerdem verrutscht nichts.

Selbst erprobt ist das Rate-Spiel „Wer bin ich?“ Eine Karte mit einem Bild wird an der Stirn an einem Band befestigt. So kann derjenige nichts sehen und fängt zu fragen an: „Bin ich ein Tier? Bin ich groß? Lebe ich auf dem Land?“ Wenn das Bild erraten ist, ist der Nächste an der Reihe.

Wer kennt es oder kennt es noch? Die Fadenspiele! Der lange Wollfaden trägt im Schulranzen oder im Handgepäck überhaupt nicht auf. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Fäden mit den Fingern immer wieder zu verändern. Im Bus findet sich sicher jemand zum Mitspielen, denn alleine wird’s schwierig. Hier ein tolles YouTube-Video mit Anleitung!

Vorlesen und selber lesen

Wem nicht schlecht wird, der kann seinen Kindern etwas vorlesen. Reisegeeignet sind kleine und leichte Pixi-Bücher; der Text ist nicht so lang und Bilder sind obendrein noch vorhanden.

Malen und schreiben

Für größere Kinder bzw. Schulkinder ist mit wenigen Mitteln ein Klassiker griffbereit: Stadt, Land, Fluss. Einen Zettel, einen Stift, das Tischchen des Vordermannes umgeklappt, und schon kann es losgehen!

Ein paar Buntstifte mehr, und alles ist fertig vorbereitet. Du kannst ja ein Bild vom Busausflug malen; was dir am besten gefallen oder was du alles gesehen hat. Bestimmt freut sich der Busfahrer, wenn du ihn mit seinem Bus malst.

Vorschulbücher und Kinderzeitschriften in sämtlichen Variationen für Mädchen und Jungen gibt es in Hülle und Fülle. Eben ein bisschen Jogging fürs Gehirn.

Oder wollt ihr miteinander reden oder euch etwas sagen, was im Bus sonst keiner mitbekommen soll? Denkt euch eine Geheimschrift aus, schreibt euch Nachrichten, und keiner weiß, was ihr damit meint.

Schüler können längere Fahrten mit dem Schulbus oft für Hausaufgaben oder zum Lernen für die angesagte Schulaufgabe nutzen. Oder habt ihr etwa eine geschrieben, ein Referat gehalten oder einfach einen stressigen Schultag erlebt? Dann relaxt einfach ein bisschen, bevor es zu Hause wieder rund geht. Ich weiß, das ist nicht immer so leicht, besonders wenn Mittag viele Schüler den Bus nutzen und kein Sitzplatz mehr frei ist. Dafür besser geeignet sind die Nachmittags-Fahrten.

Fazit

Was machst du gern, wenn du mit dem Bus fährst? Bestimmt ist auch für dich bei den besten Tipps für Erwachsene etwas dabei.

Gute Reise!

Die besten Tipps für Erwachsene gegen Langeweile beim Busfahren

Nur keine Langeweile im Bus!
Nur keine Langeweile im Bus!

Steht Ihnen eine lange Busfahrt bevor? Und Sie wissen nicht, wie Sie die Zeit totschlagen könnten? Hier sind unsere besten Tipps zum Zeitvertreib für Erwachsene. Die besten Tipps für Kinder und Jugendliche finden Sie in diesem Artikel (wird die nächsten Tage veröffentlicht).

Der „Schau“-Zeitvertreib

Wenn Sie mit dem Bus fahren, haben Sie eine prima Aussicht! Im Bus sitzen Sie automatisch höher als im eigenen Auto. Genießen Sie doch die Landschaft. Schauen Sie sich die Natur und die Häuser an; welche Tiere leben auf Feld und Wiese? Oder gehören Sie zu den Autoliebhabern? Dann empfehle ich Ihnen einen Sitzplatz auf der linken Fensterseite. Dort sehen Sie ganz genau, welche schnellen Autos den Bus auf der Autobahn überholen oder auf der Landstraße entgegenkommen.

Der Gedächtnis-Zeitvertreib

Kreuzworträtsel, Sudoku, Kakuro: Sind Sie eher ein Buchstabenprofi und Wörterkenner? Kreuzworträtsel sind ein kurzweiliger Zeitvertreib und als ganze Bücher zu haben. Wenn Ihnen das zu umständlich ist, laden Sie sich doch auf Ihr Smartphone die kostenlose Kreuzworträtsel-App für Apple oder Android herunter. Oder lieben Sie Zahlen? Dann ist Sudoko oder Kakuro das Richtige für Sie. Sudoku ist mittlerweile allgemein bekannt; Kakuro ist eine Mischung aus Kreuzworträtsel und Sudoko. Probieren Sie’s aus!

Der Lese-Zeitvertreib

Wer einfach seine Ruhe haben will, für den sind Hörbücher zu empfehlen. Das gleiche gilt natürlich auch fürs Musik hören. Wer aber selbst gern liest, der sollte sich ein Buch (oder ganz modern: Ein E-Book) mitnehmen. Da ich leider nicht der Bücherfreak bin, habe ich für Sie einen interessanten Link mit Büchertipps gefunden. Wem es bei Lesen nicht schlecht wird, der nimmt am besten noch die Tageszeitung mit. Tagesausflüge beginnen oft früh am Morgen, und wer will da noch früher aufstehen?

Wenn Sie noch nicht viel von Ihrem Zielort wissen oder sich im Vorhinein informiert haben, können Sie während der Busfahrt einen Reiseführer „studieren“. Welche Führungen sind geplant oder welche Sehenswürdigkeit wird besichtigt? Es ist nie schlecht, sich bereits vorher ein „Bild“ gemacht zu haben.

Der Schreib-Zeitvertreib

Oder schreiben Sie gern? Führen Sie doch ein Reise-Tagebuch. Notieren Sie sich die Reiseroute, Ihre „Reisefreunde“ und auch das Wetter. Welche Besichtigungen oder Führungen haben Sie wo gemacht? Gibt es Schnappschüsse, lustige Ereignisse oder Begegnungen? Dann wird Ihnen sicher Ihre Reise lange in Erinnerung bleiben, jetzt, wo Sie immer nachlesen können.

Haben Sie einen Laptop dabei? Erledigen Sie anstehende Arbeiten, spielen oder surfen Sie im Internet. Einige Busse haben bereits WLAN-Anschluss, ansonsten brauchen Sie dazu eine Handy-Karte.

Der Rede-Zeitvertreib

Ja, und das einfachste aller Dinge ist natürlich das Reden. Es ist doch wirklich schön, sich Zeit dafür nehmen zu können, wenn man nicht selber fahren muss…

Handarbeiten, wie z. B. Stricken oder das neu in Mode gekommene Häkeln ist eine weitere Beschäftigung. Die Materialien sind leicht und nehmen wenig Platz weg. Und gut Geübte können sich dazwischen sogar noch unterhalten.

Der Essens-Zeitvertreib

Essen als Zeitvertreib? Jein, vielleicht auch als Zeitvertreib zwischen dem Zeitvertreib, sprich Lesen, Reden, aus dem Fenster schauen usw. Ich empfehle bus(fahrer)freundliche Lebensmittel wie nicht bröselnde Brote, Apfel- oder Gurkenspalten mitzunehmen. Jeder freut sich doch, in einem sauberen Bus ohne Krümel und Abfall zu sitzen. Außerdem ist es viel gesünder und magenfreundlicher als Schokolade, Chips und Co.

Der Nichtstun-Zeitvertreib

Und sollte die Busreise wirklich sehr lange sein (oder bei Nachtfahrten), kann man sich ja die Zeit auch mit Schlafen vertreiben. Wer da noch seine Ruhe (oder zumindest annähernd) haben will, der packt sich doch ein Paar Ohrstöpsel ein.

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten zum Zeitvertreib beim Busfahren. Was machen Sie am liebsten, wenn Sie mit dem Bus verreisen? Bestimmt ist auch für Sie bei den besten Tipps für Kinder und Jugendliche noch etwas dabei.

Gute Reise!

Mein „Ärger“ mit der Eishockey-WM 2014

Vorbereitungsspiel zur Eishockey-WM am 26.04.2014 in Landshut
Vorbereitungsspiel zur Eishockey-WM am 26.04.2014 in Landshut

Warum ärgere ich mich über die Eishockey-WM? Nein, natürlich ärgere ich mich nicht wirklich.

Kurz zur Geschichte

Die deutsche und die russische Eishockey-Nationalmannschaft gastierten vom 22.04. bis 26.04.2014 in Landshut zur Vorbereitung auf die Eishockey-WM 2014 in Minsk.

Warum „ärgere“ ich mich?

Das wäre DIE Möglichkeit gewesen, täglich von den Erfahrungen zu berichten. Aber: wir waren noch nicht in den Sozialen Medien vertreten, wie z. B. Facebook. Und jetzt, wo wir das haben, fällt mir brennend ein, dass das DAS Thema gewesen wäre. Aktuell, und Fotos hätte ich auch gemacht. Doch zu diesem Zeitpunkt war mir das leider noch nicht bewusst. Und das ärgert mich.

Die zwei Vorbereitungsspiele zur Eishockey-WM in München und Landshut

Wir hatten die Ehre, die beiden Nationalmannschaften von ihren jeweiligen Hotels zum Eistraining und wieder zurück zu chauffieren. Am Donnerstag, 24.04.2014, fand das erste Spiel in München statt, das Russland mit 2:4 für sich entscheiden konnte.

Das Highlight war aber unumstritten das zweite Vorbereitungsspiel in Landshut am Samstag, 26.04.2014, im Eisstadion am Gutenbergweg in Landshut. Sage und schreibe 5.380 Fans strömten in Scharen ins Stadion. Die Stimmung war gigantisch und friedlich zugleich. Der Star und Liebling dieses Spiel, wie sollte es anders sein, war natürlich Tobias Rieder, ein waschechter Landshuter. Sein Heimatverein EVL ließ sogar extra eine Bandenwerbung mit Glückwünschen für ihn anfertigen. Die Deutschen haben das Vorbereitungsspiel mit 3:0 gewonnen, doch in der Eishockey-WM drehte die russische Mannschaft den Spieß um.

An diesen Tagen hat unser Busfahrer Manfred Rieder die deutsche Mannschaft befördert. Und Richard Petz jun. war für die Russen zuständig. Kein Geringerer als Alexander Ovechkin war mit an Bord.

Mein persönliches Großereignis

Nach dem Spiel wurden einige deutsche Eishockeyspieler zum Flughafen gefahren. Diese große ehrenvolle Aufgabe hatte ich. Wir warteten also mit dem Kleinbus zwischen den zwei Eishallen auf die Spieler. Ja, und auf einmal kamen zwei nette, coole, junge Männer, klatschten bei unseren zwei Buben Richi und Andi ein und fragten, ob ihnen denn das Spiel gefallen hätte. Natürlich!!! Ein bißchen später traf der Nächste ein. Mit Pizzaschachtel. Und er bot den Kindern Pizza an, die nicht nein sagen konnten. Tja, da ich mich bis zu diesem Zeitpunkt nicht damit beschäftige, wer in der Nationalmannschaft mitspielt, kannte ich auch keinen von meinen Fahrgästen. Daheim wieder angekommen, setzte ich mich an den Computer und googlte. Und was musste ich feststellen? Die ersten beiden waren Constantin Braun und Frank Hördler. Auch wenn diese in der ersten Reihe spielen, bei mir durften Sie weiter hinten Platz nehmen, da die erste Reihe meinen beiden Jungs vorbehalten war. Und der „Pizza-Mann“ war Marcel Noebels. An die beiden anderen kann ich mich leider nicht erinnern, sorry!

Unser Dank

An dieser Stelle auch noch einmal mein ausdrücklicher Dank an Christian Donbeck, Geschäftsführer bei „EVL Landshut Eishockey„. Zu diesem Event bekamen wir als Überraschung eine Bandenwerbung und für unsere zwei Kinder hatte er Original-DEB-Trikots parat. Danke, „Wiggerl“!

Fazit

So, meinen „Ärger“ zur Eishockey-WM bin ich nun los, ich habe meine/unsere Erfahrungen zu diesem Spektakel niedergeschrieben und werde es auf alle Fälle immer in guter Erinnerung behalten! Wir freuen uns schon wieder auf die kommende Eishockey-Saison!

Reise des Gartenbauvereins nach Holland im April 2014

Tulpenblüte 2014, Keukenhof, Holland
Tulpenblüte 2014, Keukenhof, Holland

Der Gartenbauverein Eugenbach reiste vom 22. bis 25.04.2014 zur Tulpenblüte nach Holland. Georg Nirschl, erster Vorsitzender, gab mir die Erlaubnis, Ihnen diesen Bericht über eine erlebnisreiche Reise zur Verfügung zu stellen. Lesen und träumen Sie sich hier nach Holland:

Reise zur Tulpenblüte nach Holland wurde zum Erlebnis

Zu keiner Jahreszeit zeigt sich das holländische Land so farbenprächtig wie zur Hauptblütezeit der Tulpen. Deshalb organisierte der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, Georg Nirschl, vor kurzem eine fünftägige Ausflugsreise dorthin. Nicht nur Gartenfreunde aus Eugenbach, sondern auch weitere Gartenbauvereinsmitglieder aus dem Landkreis Landshut nahmen an dieser interessanten und erlebnisreichen Reise teil, die mit vielen weiteren Programmpunkten gespickt war.

Keukenhof und Noordwijk aan Zee

Sattgrüne Weidelandschaften so weit das Auge reicht, typische holländische Dörfer und Häuser, verzweigte Wasserläufe, Windmühlen und viel Interessantes mehr konnte man bereits bei der Anreise und auch am Rückreisetag durch die Niederlande sehen. Gut untergebracht in einem Hotel, das inmitten von blühenden Tulpenfeldern lag, ging es am zweiten Tag in die 32 Hektar große Gartenanlage, in der Nähe des südholländischen Örtchens Lisse zum größten Blumenpark der Welt, dem Keukenhof. Für die Reiseteilnehmer ist dieser Park mit seinen über 7 Millionen blühenden Tulpen und seiner sonstigen Bepflanzung mit 2500 Bäumen ein unvergessliches Erlebnis. Die fantasievoll gestalteten Gärten und vier Pavillons zeigten neben der Tulpenblüte auch eine eindrucksvolle Kollektion von Hyazinthen, Narzissen, Orchideen, Rosen, Nelken, Iris, Lilien und vielen anderen Blumen, deren Farbenpracht und Duft den Besucher völlig überwältigte. Farbenprächtige Azaleenhecken und vielfältige Wasserspiele waren ein weiterer Augenschmaus und Anziehungspunkt.

Der Spätnachmittag wurde zu einem Abstecher nach Noordwijk aan Zee genutzt. Als Seebad kennzeichnet diesen Ort ein breiter, 13 Kilometer langer schöner Nordseestrand, sowie ein großes Dünengebiet. Einige der Reiseteilnehmer nutzten dann auch die Gelegenheit, zwischen den Sanddünen und entlang des Nordmeerstrandes zu einem Spaziergang.

Amsterdam

Zeitig früh am nächsten Tag machte sich die Reisegruppe auf in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. Bei einer sehr informativen Stadtrundfahrt mit Führung erfuhren die Teilnehmer vieles über die Sehenswürdigkeiten und Highlights dieser ca. 800.000 Einwohner zählenden Großstadt. Zahllose Brücken, Hausboote und tausende von Fahrrädern fallen einem bei der Rundfahrt sofort ins Auge. Beschrieben wurde auch der königliche Palast und viele andere Baudenkmäler.
Ein absolutes Muss in Amsterdam ist eine Grachtenfahrt. Während der 70-minütigen Schifffahrt entlang der Hauptwege der insgesamt 165 Grachten, erlebte man das „Venedig des Nordens“ vom Wasser aus.

Gouda und Volendam

Weiter führte die Hollandreise der Gartenfreunde am vierten Tag zum Käsemarkt nach Gouda, bekannt für seinen typisch holländischen Käse, der in den Sommermonaten jeden Donnerstag vor dem Rathaus der Stadt und dem Käsewaage-Gebäude stattfindet.. Spannend war bei einem Rundgang durch den Markt mitzuerleben, wie hier noch traditionell per Handschlag über den Preis des Käses verhandelt wird.
Wer Holland sehen will, wo es am schönsten ist, muss auch, wie es die Reisegruppe tat, nach Volendam, ein typisches holländisches Fischerdorf. Die charakteristischen Häuschen, die Grachten und die kleinen Zugbrücken, so wie die zahlreichen kleinen Läden in ihrer malerischen Lage am Ijsselmeer, boten eine Atmoshpäre der Romantik und der Gemütlichkeit. Viel zu schnell verging die Zeit, hätte man dort doch noch viel länger verweilen können. Es stand an diesem Ausflugstag, der auch ganztägig mit einer Führung stattfand, noch ein Abstecher nach Zaanse Schans an. Die „ Zaanse Schans“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Freilichtmuseum, das unweit nördlich von Amsterdam liegt. Das Umfeld dieses Ortes besteht aus authentischen Häusern, einem Käse- und Milchladen, einem Lebensmittelladen und vor allem auch einige Windmühlen, die noch im Einsatz sind. Ein besonderes Erlebnis war, dass man hier den Holzschuhmachern bei der Herstellung dieser begehrten Objekte über die Schulter schauen durfte.

Heimreise

Am fünften Tag trat die Reisegruppe gut gelaunt und erfüllt mit wunderschönen Eindrücken aus den Niederlanden, die Heimreise an. Spät am Abend erreichten die „Gartler“ nach mehrmaligen Rastpausen, zwischendurch auch mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen verwöhnt, zwar müde aber zufrieden ihren Ausgangsort.

(Autor: Georg Nirschl, 1. Vorsitzender Gartenbauverein Eugenbach)

Was haben Sie erlebt?

Waren Sie auch schon einmal an diesen Orten in Holland? Was haben Sie erlebt? Oder waren Sie gar bei dieser Reise dabei? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in unseren Kommentaren!

 

Die vier Säulen der Bussicherheit – Teil 4 – Prävention und das „Dach“

Haltestellenschild (Foto: pixabay)
Haltestellenschild (Foto: pixabay)

Was wird sonst noch für die Sicherheit gemacht? Welche Präventions-Maßnahmen gibt es?

Schulungen, Schülerlotsen, Haltestellen

Seit dem 10.09.2008 sind nach Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz für alle Berufskraftfahrer Weiterbildungen vorgeschrieben. Es sind innerhalb von fünf Jahren 35 Stunden zu absolvieren, aufgeteilt in 5 mal 7 Stunden zu fünf verschiedenen Themen.
Fahrsicherheitstrainings bieten verschiedene Organisationen an. Die Fahrer üben und lernen Bremsen auf glattem Untergrund, Ausweichen von plötzlich auftretenden Objekten und erhalten Infos zur Fahrzeugtechnik und Fahrphysik.
Von unserem Verband (LBO Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen e.V.) bekommen wir Busunternehmer immer vielfältige Informationen und Angebote zu Schulungen. Auch wir konnten uns schon auf einem Seminar zu Lenk- und Ruhezeiten ausführlich informieren. Sollte es einmal zu einem Notfall kommen, was wir alle nicht hoffen, steht uns ein professionelles Krisenmanagement zur Verfügung.
Wir bieten auch „unseren“ Schulen eine praktische Schulbuseinweisung an. So sind wir am 24.06.2014 mit einem Bus an der Grundschule Altdorf. Richard Petz jun. zeigt den Kindern der ersten Klasse z. B. das richtige Ein- und Aussteigen und wie sie sich im Bus verhalten sollen.
Bei vielen Schulen gibt es Schülerlotsen. Auch Schulbusbegleiter werden gelegentlich eingesetzt, vor allem aber bei Kindergartenkindern.
Besonders gefährliche Haltestellen sind auch besonders gekennzeichnet. Man erkennt sie an dem gelben Aufkleber mit dem roten Rand, der an der Haltestellenstange befestigt ist. Der Busfahrer muss hier die Warnblinkanlage einschalten. Beim Anfahren an die Haltestelle ist das Überholen des Busses verboten, wenn der Bus hält, darf nur in Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren werden. Das gilt ebenso für den Gegenverkehr.

Das „Dach“

Jetzt denken Sie sich bitte einen Tempel mit unseren vier Säulen. Damit alles zusammenhält, ist ein gutes Dach wichtig. Doch was könnte das sein, das alle Bereiche überspannt? Richtig! Die Fahrgäste und die anderen Verkehrsteilnehmer spielen eine große Rolle. Auch dem Busfahrer macht es mehr Spaß, wenn freundliche und nette Fahrgäste mitfahren. Störende, randalierende oder gewalttätige Fahrgäste gefährden die Sicherheit!
Außerdem ist es wichtig, dass andere Verkehrsteilnehmer sich verkehrsgerecht verhalten. Dazu gehört, auf den Bus Rücksicht zu nehmen. Zum Beispiel, wenn der Bus von der Haltestelle wegfährt. Der Bus hat natürlich nicht die Beschleunigung eines Sportwagens, ist aber auch nicht langsam. Bitte stellen Sie sich doch vor, die ganzen Schulkinder oder Werksarbeiter würden mit PKW’s befördert. Dann wäre statt eines großen Busses plötzlich eine Kolonne von 50 Autos vor Ihnen. Ist Ihnen das lieber?

Fazit

Es sind viele Maßnahmen notwendig, um die Sicherheit zu gewährleisten. Es reicht auch nicht aus, eine Schulung zu besuchen und sich anschließend darauf auszuruhen. Man muss immer auf dem Laufenden bleiben.
Dies ist der vierte und letzte Teil der Serie „Die vier Säulen der Bussicherheit“.